`art goes sports´

Projekt

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Hervorgegangen ist `art goes sports´ aus `who‘s afraid of yellow, red and blue?´, einem Künstlerischen Entwicklungsvorhaben des Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW, entwickelt von Josef Thiesen. Intention war, verbindende Strukturen von Kunst, Sport und Medien aufzuspüren und daraus ein sich selbst tragendes Projekt zu entwickeln.
Inhalte (in knappster Form umrissen):
Das Abgleichen der Arbeitsweisen von Künstlern und Sportlern, Trainern und Kunst-professoren, Ausstellungsmachern und Sportmanagern, und das Aufspüren von Parallelen von Kunst und Sport.
Kunstgraphiken
(wie Spielzüge zu Kunstwerken werden)
Sport hat bei seinen Auftritten in der Kunst in der Regel illustrativen Charakter.
Wenig Beachtung findet der Aspekt, dass auch im Sport eine eigene Formen-sprache als Mittel zur Kommunikation und individueller Ausdrucksweise existiert.
`art goes sports´ nahm sich als einen der Ausgangspunkte für seine Sportbilder- und Graphiken die Formensprache von Trainern vor.
Die Zeichnungen der Basketballtrainer während der Auszeiten sind dabei klare und konkrete Vorgaben an die Spieler, die Art und Weise, wie die Trainer zeichnen bilden aber gleichzeitig auch eine eigene Formensprache, die von Trainer zu Trainer unterschiedlich ausfallen und auf die Person, die Art des Coachings, Rückschlüsse zulassen.
In der Folge entstanden in direkter Zusammenarbeit von Künstlern und Trainern Kunstwerke auf der Grundlage der Trainerskizzen, die unter anderem im Landes-museum für Kunst und Kulturgeschichte Münster und auf der ART COLOGNE präsentiert wurden.
… goes school:
Der Film zur Entstehung der Arbeiten in Arena und Atelier hat unsere Schüler der 7 neugierig gemacht und sie zu dem Schluss gebracht, in den sportlich-künstlerischen Wettstreit einzutreten und unter diesem Ansatz selbst kreativ zu werden.
Projektleitung: Damaris Lipke

 

 

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